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Die Schutzgebühr ist mitverantwortlich für den sinnlosen Tod vieler Hunde


Meine Gästebucheinträge beweisen die Richtigkeit meiner Einstellung und wir hoffen alle dass sich in Zukunft vieles ändert und sich die diversen Tierschützer und Orgas FÜR das Wohl der Tiere entscheiden ohne erst die Hand für die Schutzgebühr aufzuhalten.


Die Schutzgebühr ist mitverantwortlich für den sinnlosen Tod vieler Hunde.

Jetzt geht es mir um das Thema Schutzgebühr.

Anhand der vielen positiven Zuschriften bzw. Kommentare die ich in alle den Jahren erhalten habe sehe ich meine Meinung bestätigt:

Die Schutzgebühr ist mitverantwortlich für den Tod vieler Hunde.

"""Mit dem bezahlen einer Schutzgebühr unterstütze ich die "Hinterhofvermehrer übelster Sorte" weil zwischen der Höhe der Schutzgebühr und des Preises des niedlichen Welpen bei dem Vermehrer kein nennenswerter Unterschied besteht.

Und daher kaufen die meisten, die auch einen älteren, kranken, mißhandelten Hund nehmen würden dann lieber einen Neuen, niedliche, unverdorbenen Welpen beim Vermehrer"""

Es geht mir nicht um Verkaufspreise für Welpen, aus der Zucht entlassene Hunde etc. sondern grundsätzlich um NOTFELLCHEN, d.h. Hunde die dringend ein liebevolles Plätzchen auf Lebenszeit suchen und schon viel mitgemacht haben, die seelische und körperliche Probleme haben und nie geliebt worden sind.

Während meiner Suche nach einem Notfellchen bin ich immer wieder auf diese Schutzgebühr gestoßen, egal ob Hund von Privat, Tierheim, Tierorganisationen etc. und genau diese bin ich nicht bereit zu bezahlen.

In den letzten Jahren habe ich im gesamten WWW immer wieder von misshandelten, alten, Ausgesetzten, ungeliebten, als Zuchthündin missbrauchte und ausgemustert, gefesselten Chi´s usw. gelesen die unbedingt ein liebevolles, neues Zuhause brauchen in dem sie gepflegt, behütet, geliebt die restlichen Jahre verbringen können. Hier in Deutschland und auch im Ausland.

Wir haben vor ca. 22 Jahren einen Hund aus dem Tierheim geholt. Mein Mann hat eine Spende von 50DM bezahlt und damit war die Sache erledigt. Es wurde ein Schutzvertrag geschrieben, Tierheimmitarbeiter haben uns zweimal unangekündigt besucht um uns zu kontrollieren (das finde ich auch völlig in Ordnung und sehr wichtig) und die Kleine war 15 Jahre bei uns bevor wir sie einschläfern mussten. Sie hatte meinen Kinder über Jahre begleitet, war ihnen eine Freundin und super Spielkameradin und eben ein tolles Familienmitglied.

Diese Gebühr war noch im Rahmen, es war dem Tierheim und uns geholfen und vor allen Dingen dem Hund.

Seit 32 Jahren begleiten Hunde mein Leben. Welpen, alte, aus Zucht entlassene, nicht mehr gewollte, mißhandelte Hunde verschiedener Rassen.

In dieser Zeit hat sich dann gezeigt dass meine Liebe den Chihuahua´s gehört und zu meiner Familie gehören mittlerweile 6 Chi´s.

Meinen ersten Chi bekam ich vor 32 Jahren und leider ist diese tolle Rasse mittlerweile zum Modehund geworden.

Logischerweise sind dann auch die Vermehrer dieser Rasse wie Pilze aus dem Boden geschossen. Inzucht, Qualzucht usw. waren an der Tagesordnung.

Ob Spanien, Ungarn, Deutschland, Rumänien überall findet man Chi bzw. Chimixe in Auffang- und Tötungsstationen oder in Tierheimen und bei Tierschutzorganisationen.

Das Thema Schutzgebühr betrifft allerdings alle Rassen in allen Ländern aber da ich Chi´s besitze habe ich bei dieser Rasse wesentlich mehr Erfahrung und Hintergrundwissen.

Da ich immer über die entsprechenden Räumlichkeiten verfügte bzw. sogar ein Haus mit großem Garten habe ich mich vor langer Zeit entschlossen diesen armen gequälten, mißhandelten, nicht mehr gewollten Hunden ein liebevolles Zuhause zu geben.

Ich merkte allerdings schnell dass das nicht so einfach war wie ich mir da vorgestellt hatte. Mittlerweile ist es üblich geworden statt einer geringen bzw. freiwilligen Spenden eine Schutzgebühr in Höhe eines Kaufpreises zu verlangen.

Und genau diese Vorgehensweise verhindert dass unzählige Hunde die unter grausamen Bedingungen leben müssen ein liebevolles Zuhause finden und für die dann die Tötungsstation das Ende bedeutet. Ein Ende unter Schmerzen und unvorstellbaren Qualen.

Ich bin während meiner Suche nach einem "nicht-mehr-gewolltem-Chi (darunter fallen alle Hunde die nicht in einem liebevollen Zuhause leben dürfen) oft an meine Grenzen gestossen.

Ich wurde aufgrund meiner Erfahrungen mit dem Thema Schutzgebühr oftmals per Mail, Tel usw. übelst von sogenannten "Tierschützern bzw. Tierorgas" beschimpft und verleumdet.

Mir wurde bösartig unterstellt dass ich umsonst einen Chi haben möchte, dass ich als Vermehrer züchten möchte, dass ich ein Tiermessi bin usw. Mit wurde mit gerichtlichen Schritten gedroht wenn ich diese Mail auf meiner HP bzw. in den diversen Chi-Foren in denen ich seit Jahren User bin veröffentliche.

Wovor haben denn dieser Tierorgas solche Angst? Könnte man anhand der Inhalte der Mails erkennen dass keineswegs die Tierliebe im Vordergrund steht sondern eher die Gier nach Geld und Anerkennung? Wir werden es wohl nie erfahren da sie sich alle hinter sog. Tierliebe und aktiven Tierschutz verstecken.

Leider ist es auch bei den div. Orgas bzw. Tierheimen üblich den "interessenten" mit Zusagen erstmal hinzuhalten. Da wird ein Übergabetermin genannt und kurz vorher bekommt man von dem jeweiligen Verein eine nichtssagende Mail dass der arme Hund der angeblich nicht mehr lange in der unwürdigen Unterkunft überlebt plötzlich von einem Orgamitarbeiter aufgenommen wird. 

Der Interessent bereitet alles für so ein Würmchen vor, richtet sich nach den körperlichen Schäden des Hundes (Blind) und räumt hinderliche Gegenstände aus dem Weg, baut Vorrichtungen dass er nicht aus dem Bett fällt usw. und dann bekommt man die Absage kurz vor dem Übergabetermin.

Dann sieht man aber das Bild mit dem jämmerlich dahin vegetierenden Hundes nach Wochen immer noch auf der HP.

Da drängt sich doch die Frage auf wieso ist es dem Kleinen nicht vegönnt so schnell wie möglich dort rausgeholt und zu dem Interessenten gegeben zu werden damit er endlich ein hundegerechtes Leben führen darf?

Ist es wichtiger die Schutzgebühr zu bekommen als ein liebevolles Plätzchen für den Hund? Warum riskieren die div. sog. Tierschützer lieber den qualvollen Tod des Hundes bevor sie nach Platz vor Preis handeln?

Gerade wenn man ein kleines Rudel hat rückt man automatisch in den Fokus der Aufmerksamkeit bei div. Unternehmungen. Wanderungen, Gassigänge, Stadtfahrten etc. und wird natürlich angesprochen. Manche dieser Menschen haben selbst einen Hund bzw. Chi oder spielen mit dem Gedanken sich einen zuzulegen.

Logischerweise verweise ich zuerst immer auf die armen Hunde die dringend ein Zuhause suchen ob hier oder im Ausland. Ob im Tierheim oder in Auffang bzw. Tötungsstationen.

Unweigerlich kommt das Thema Schutzgebühr zur Sprache. Zu 99% bekomme ich folgende

Rückmeldungen:

Wir haben lange nach einem Chi gesucht, hätte auch älter sein dürfen oder aus dem Tierheim etc. ABER die wollten alle diese hohe Schutzgebühr und wenn wir ca. 100 -150€ drauflegen bekommen wir einen niedlichen kleinen Welpen. Warum sich dann mit einem "Gebrauchten" abgeben?

Warum soll ich mir einen seelisch verkorksten Hund holen der satte 300€ kostet wenn ich im Nachbarland einen Welpen für 400€ bekommen?

usw. usw.

Wenn ich dann argumentiere dass diese Welpen von skrupellosen Vermehrern stammen und höchstwahrscheinlich krank sind weil sie viel zu früh von der Mama getrennt wurden, nicht ausreichend versorgt werden, unmenschlich gehalten werden usw. und daher wohl nicht sehr alt werden dann ist die Antwort:

Bei einem alten Hund vom Tierschutz zahle ich diese unsinnige Schutzgebühr und muss auch damit rechnen dass er nicht mehr lange leben wird.

Also kaufe ich mir lieber für 100€ mehr einen niedlichen Welpen und gehe damit das gleiche Risiko ein und habe die Chance dass er doch mind. noch 10 Jahre lebt.

Die Argumente könnte man noch lange Fortsetzen aber im Prinzip  beinhalten sie alle das selbe:

Ich würde einem Hund aus schlimmen Verhältnissen sehr gerne ein Zuhause geben aber für meine Hilfe bin ich nicht bereit auch noch zu bezahlen. Ich helfe gerne aber nicht zu diesem Preis.

Wenn ich die Wahl habe zwischen einem Welpen und einem seelisch und körperlich geschädigten Hund zum fast selben Preis dann entscheide ich mich logischerweise für den Welpen.

Es gibt auch einige Interessenten für Hunde sie sehr gerne spenden würden wenn sie einen Hund aus Tierorganisationen usw. holen würden aber auf freiwilliger Basis und nicht weil sie gezwungen werden zu zahlen.

In den vielen, vielen Anzeigen lese ich immer wieder:

findet sich denn wirklich niemand der mich noch für den Rest meines Lebens nimmt
ich bin kein einfacher Hund, mit mir muss noch viel geübt werden
ich kann nicht alleine bleiben
ich bin nicht stubenrein
ich mag keine Männer
ich muss erst vertrauen fassen
ich habe nur noch ein paar Tage Zeit um einen Platz zu finden z.B.Tötungsstation
usw.

die meisten Anzeigen der verschiedenen Orgas klingen sehr traurig und vor allen Dingen dringend. Ich habe schon viele angeschrieben (ohne Geld zu erwähnen), aber bisher nie eine Antwort erhalten. Also so dringend kann es ja wohl nicht sein.

Ich denke da geht doch Dringlichkeit vor Geld.

Man kann mit liebevollem Herzen einen Chi suchen und natürlich ist das eine Frage des Preises. Laufe ich jetzt mit Unkenntnis einem Vermehrer in die Arme (ist hier bestimmt schon einigen passiert) und der nennt mir einen Dumpingpreis der nur minimal höher ist als eine Schutzgebühr eines "Gebrauchthundes" dann greift derjenige doch freudig zu.

Ohne diese Schutzgebühr wäre die Gefahr lange nicht so groß und die Vermehrer hätten einige Käufer weniger.

 Meine jahrelangen Erfahrungen und Recherchen haben ergeben dass hier der Fehler im System liegt. Wenn man helfen kann dann hilft man gerne im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten. (als aktiver Tierschützer, als Geldspender, als neuer Hundehalter, als Pate, als Flugpate etc.) Aber wenn man für die Hilfe auch noch bezahlen muss dann überlegt man sich das 10-mal.

Schutzvertrag und eine monatliche unangekündigte Kontrolle fände ich daher zum Schutz der vermittelten Hunde mehr als angebracht. Dabei kann kontrolliert werden ob es dem/der Kleinen auch wirklich an ihrem neuen Platz gut geht.

 Oft höre ich Argumente wie: Wenn das Geld nicht da ist wie wollen sie dann eventl. Tierarztkosten bezahlen?

Und genau diese Argumentation ist falsch. Selbst wenn ich locker 899€ für einen Welpen aus einer guten Zucht bezahle kann sich eine Lebenssituation drastisch ändern (Kündigung, Kurzarbeit, Krankheit, Kinder kriegen etc.) und ich kann auch keine Tierarztkosten mehr bezahlen.

Am wichtigsten ist es doch in  erster Linie einem Chi schnell und unbürokratisch zu helfen aus einer qualvollen Umgebung in ein liebevolles Zuhause umzuziehen auch ohne Geld.

Ich denke ein liebevolles Zuhause zu finden sollte wichtiger sein als dass man jemanden findet der die Schutzgebühr bezahlt.

Es geht mir darum dass ich immer wieder auf Anzeigen stoße (entweder in einem Forum oder auf einer Orga-Seite oder ein Schicksal aus der Zeitung usw.) in denen immer wieder betont wird wie dringend der Kleine ein liebevolles Zuhause bekommt in dem er die ganzen Quälereien vergessen und wieder Vertrauen fassen kann. Betonung liegt auf DRINGEND. Da denke ich das es besser für den Kleinen wäre ihn an jemanden zu geben der ein Herz für den Winzling hat anstatt ihn Monate- oder Jahrelang in diesen unwürdigen Auffangstationen usw. sitzen zu lassen bis sich jemand findet der die Schutzgebühr zahlen kann/will.

Und da denke ich könnte man diversen Welpenkäufen bei Vermehrern vorbeugen indem man die Schutzgebühr weglässt, vermehrt eine Platzkontrolle einführt und älteren, gequälten Chi´s etc. ein liebevolles Zuhause ermöglicht.

Und genau dem muss man entgegenwirken um "Gebrauchtchis" effektiver und schneller zu vermitteln. Dadurch sitzen die Kleinen auch nicht so lange in Tierheimen, Pflegestellen etc. und die Kosten werden dann für die Verantwortlichen doch auch niedriger gehalten.

Laufe ich mit Unkenntnis einem Vermehrer in die Arme (ist hier bestimmt schon einigen passiert) und der nennt mir einen Dumpingpreis der nur minimal höher ist als eine Schutzgebühr eines "Gebrauchthundes" dann greift derjenige doch freudig zu.

Ohne diese Schutzgebühr wäre die Gefahr lange nicht so groß und die Vermehrer hätten einige Käufer weniger.

Mir ging es lediglich darum dass man eine Möglichkeit finden müsste die Welpenproduktion der miesen Vermehrer einzudämmen und den billig Verkauf zu reduzieren um eben den Gebrauchten bzw. Nothunden die Möglichkeit zu geben schneller einen Platz zu finden.

Das geht aber nur über diese Schiene dass zwischen dem Neupreis eines niedlichen Welpen und den Kauf eines Gebrauchten, evenlt. schwer geschädigten Hundes nur etwa 100€ liegen. Da haben die meisten dieser Würmchen ganz schlechte Karten.

Meistens dauert es dann auch nicht lange bis aus dem Welpen auch ein schwer gestörter Gebrauchter wird der wiederum nach diversen obskuren Wegen als traumatisierter Wegwerfartikel auf dem Gebrauchtmarkt landet.

UND er wird wieder wegen sinnloser Gebühren allein und ohne Wärme, Liebe, Zuneigung, hundegerechtes Futter, Bettchen usw. leise vor sich hinleiden da es sog. Tierschützern wichtiger ist Geld zu kassieren als ihm ein hundegerechtes langes Leben zu ermöglichen.



 

 


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